Whisky Shop


Willkommen auf unserer Seite! Whisky Shop mit einem reichhaltigen Angebot an verschiedenen Whiskey Sorten aus Schottland und Irland Whisky wurde 1494 erstmals in Schottland gebrannt und ist deitdem eines der bekanntesten und beliebtesten alkoholischen Getränke weltweit.

Die Geschichte des Whiskys

Whisky, ist nach der deutschen Begriffserklärung ein "Getreidebranntwein", der dem Whisky den eigentlichen Geschmack und Geruch verleitet - für die Herstellung werden außerdem noch Gerstenmalz, Roggen und Weizen benötigt.

Das Wort Whisky bedeutet keltisch "Lebenswasser", aber hieß ursprünglich Usquebaugh in Shottland. Der erste Blend wurde von Dewar 1806 erfunden - zuerst wurde Whisky in schottischen Schwarzbrennereien destilliert und später legalisiert. Aber die Geschichte des Whiskys geht in Irland bis ins 12 Jahrhundert zurück. In Schottland wurde der Begriff erst 300 Jahre später angedeutet. Es wird vermutet, dass Whisky zuerst in Klöstern von Mönchen gebrannt wurde - und später sich verbreitet hat.

Die Herstellungskunst haben die Mönche damals von Irland nach Schottland gebracht. Der erste Brenner hieß Bruder John Cor. In Irland gab es auch Hinweise auf eine Whiskybrennerei, im Dorf Bushmill wurde erstmal im Jahre 1608 eine gewerbliche Destillerie gegründet. Seit Jahrhunderten gibt es ein Konflikt zwischen Schottland und Irland, wer zuerst den Whisky hergestellt hat.

Für die Schotten leistete der Schlacht von Culloden Muir einen großen Beitrag zur Verbreitung des Whiskys. Nach der Niederlage der Schotten 1746 gegen Engländer öffnete die Higlands gegenüber den Lowlands - somit verbreitete sich die Bekanntheit des Whiskys erstmal als Armeleute-Getränk, danach wurde es industriell hergestellt.

Im Laufe der Zeit wurde der Staat auf die Herstellung aufmerksam - forderte vom Norden Schottlands Steuern. Sie verlangten 2 Pence pro Gallone von den Higlandern, obwohl den Staat vorher dieses Getränk nicht reizte.
Um mehr Profit zu machen und Steuern zu unterschlagen, organisierten die Schotten Schwarzbrennerei und Schmuggel. Die englische Regierung erlass immer neue Gesetze, um den Schmuggel zu stoppen, vergeblich - aber das Ende wurde nicht durch die Regierung beendet, sondern ein neues Herstellungsverfahren wurde erfunden.

Bis dahin war Whisky als Straight bekannt - bei dem neuen Verfahren wurde billiges Kornbranntwein ca. 30 - 59% vermischt. Die Herstellung dieser Methode wurde Blendet Whisky genannt, vom Preis her, gab es keinen Unterschied - somit ließ das Interesse der Schwarzbrennerei nach.

Die weltgrößte Whisky-Destillerie steht in Japan, nicht in Schottland wie behauptet wird. Die Whisky-Leidenschaft kam durch Masataka Taetsuru nach Japan - um Whisky zu produzieren wurde er im Auftrag einer Firma nach Schottland geschickt, somit brachte er das Wissen ins Land. Er wurde sogar im Jahr 1924 Vater des japanischen Whiskys genannt. Schon seit Jahrhunderten wird dort kultiviert und destilliert.

Whiskyherstellung florierte damals überall auf der Welt - Irland erhob höhere Steuern auf Whisky, um mehr Gewinn zu erzielen. In Amerika wurde Whisky ein Exportschlager. Um die Whisky-Explosion zu stoppen, wurde 1919 in Amerika ein Verbot erlassen, somit den Alkoholkonsum zu schwächen. Franklin D. Roosevelt versprach 1933 die Aufhebung des Verbotes, sobald er Präsident wird. Mit diesem Versprechen gewann er die Wahlen.

In Europa brachte diese Aufhebung mehr Wille und Fleiß - die Whiskyproduktion steigerte sich rasant. Der Zweite Weltkrieg ruinierte diese Entwicklung, sodass in Irland die übrig gebliebenen Destillerien sich zu Irish Distillers zusammenschlossen. Diese wurden 1988 von dem französischen Konzern Pernod Ricard übernommen.